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Worte vom Wahltag (NRW) … Mai 9, 2010

Posted by Huge in Politik.
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„Ich bin unpolitisch“ (Frau bei der CDU, die der ARD-Reporter zum Wahlausgang befragen wollte)
„Wir sind keine radikale Partei wie die FDP“ (Cem Özdemir, Grüne)
„NRW darf nicht mit radikalen Parteien regiert werden“ (Jürgen Rüttgers, CDU, interessant vor dem Hintergrund des Zitats oben)
„Und ich freue mich so richtig, dass Schwarz-Gelb abgewählt wurde“ (Bärbel Höhn, Grüne, die dabei aussah wie ein Kind zu Heiligabend)
„Im Internet ist es genauso wie in der Realität“ (Sonja Schönemann, ZDF – als wäre das Internet keine Realität)
„Ich kann der eigenen Partei nur raten, dieses Ergebnis nicht schönzureden“ (Wolfgang Bosbach, CDU)
„Der Krimi im Ersten heute etwas früher“ (Jörg Schönenborn, ARD)
„Ich frag mich gerade, warum Sie nicht in Schutt und Asche gekommen sind“ (Steffi Lemke, Grüne, zu Gröhe und Lindner)
„Höre gerade, dass Jürgen Rüttgers im Spätsommer 78 angeblich einen eigenen Fehler eingestanden haben soll“ (Sascha Lobo auf Twitter)
„Viele sind nicht zur Wahl gegangen, weil sie das Primat der Politik gegenüber der Wirtschaft nicht mehr erkennen können“ (der allgegenwärtige Prof. Korte)
„Sie merken an meinem Atmen: wir sind stolz“ (Spitzenkandidatin der Linken)
„Die Leute sind unzufrieden damit, dass sich nichts ändert“ (Roger Köppel)
„Die FDP ist wenigstens konsequent: sie sagt, sie macht eine einseitige Klientelpolitik und steht dazu“ (Klaus Wowereit, SPD)

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