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Bezirksliga … Dezember 10, 2007

Posted by Huge in Lippische Landeszeitung.
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Etwas für Feinschmecker
Rheda – Augustdorf 2:4
Rheda (ee). Frohgemut kann der FCE Augustdorf seine Weihnachtsfeier in zwei Wochen angehen. Mit einem 4:2 beim FSC Rheda verabschiedete sich der Fußball-Bezirksligist in die Winterpause.

Fussball-Bezirksliga

Zu keinem Zeitpunkt mussten die „Sandhasen“ um die drei Punkte zittern. „Tollen Kombinationsfußball und eine reife Spielanlage“ bescheinigte Trainer Uwe Hohnhol|d seinem Team. Bereits in der 19. Minute ging es spektakulär los: Gennadi Kriege|r brachte den Ball volley im Tor unter. Eck und Warkentin verpassten, den Vorsprung noch vor dem Wechsel auszubauen. Stattdessen glich Dreichel direkt nach Wiederanpfiff aus (46.). Doch Augustdorf gab die „richtige Antwort“ (Hohnhold) auf die kalte Dusche. Stürmer Peter Friese|n ließ allein vor dem Rhedaer Tor dem gegnerischen Keeper keine Chance (49.). Der FCE hatte Ball und Gegner souverän im Griff und bot in der 62. Minute auch noch etwas für die Feinschmecker unter den 150 Zuschauern (rund 50 aus Augustdorf). Einem wunderbaren Spielzug über vier Stationen ließ Niyazi Kur|t nach Pass von Eck das 3:1 folgen. Nach Nalgos 3:2 machte der eingewechselte Andreas Friese|n endgültig den Sack zu (89.).

Mayers Schirischelte
TSV Amshausen – TuS Asemissen 2:1
Amshausen (ee). Es war wie so oft beim TuS Asemissen. Gut gespielt, eine Fülle an Chancen – nur das Punktekonto erfuhr beim 1:2 gegen Fußball-Bezirksligist TSV Amshausen keine Aufbesserung.

Fussball-Bezirksliga

„Wir haben uns teuer verkauft, aber leider stehen wieder null Punkte zu Buche“, resümierte ein enttäuschter Coach Jens Maye|r. Seiner Meinung nach entschied nicht nur die sportliche Klasse des Gegners das Spiel: „Ein Schiedsrichter, der vier Meter Abseits nicht sieht, sollte die Pfeife an den Nagel hängen.“ So aus Mayers Sicht geschehen beim 1:0 der Gastgeber durch Willhuber (35.). Kurz vor der Pause erhöhte der TSV auf 2:0 durch Christopher Hellmi|g (43.). Das Spiel der zweiten Halbzeit gehörte einzig und allein den Lippern, die jedoch beste Möglichkeiten verstreichen ließen. Johannes Driedige|r (60.) und Valentin Schitnizk|i (80.) trafen jeweils nur Aluminium, Schitnizkis 1:2 in der 73. Minute bedeutete somit lediglich den verdienten, aber wertlosen Anschlusstreffer.

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